…noch ist es kalt

2. Tag 05.02.2014

Bad Wünnenberg – Hainfeld (Pfalz)

Morgens um 09.00 Uhr gings los. Leider hatte die Kurverwaltung schon geöffnet, so dass wir die SP-Gebühr von 4 € nicht prellen konnten. Meine „gute Erziehung“ hat sich mal wieder gemeldet!

Nicht nur glatte Straßen im Sauerland, sondern auch noch böiger Wind auf den Höhen zwischen Brilon und Mansfeld.

Warum müssen wir denn auch mitten dadurch, nur weil uns das Navi so leitet. Egal, es ist gut gegangen und gegen 10.30 Uhr standen wir auf einem Parkplatz am NETTO, aus dem Vero schöne Brötchen besorgt hat. Eier gekocht, Brötchen mit Schinken, Käse und sehr gut mundender Paprikapaste, BIO natürlich!

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Wisst ihr, wo Weinheim liegt? Nicht so wirklich, oder?

Also es liegt irgendwo zwischen Heppenheim, Viernheim, Heddesheim und Schriersheim, alles klar?

Wir waren jedenfalls dort und haben einen angenehmen Zwischenstop eingelegt:

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Vero kaufte ihre Tabletten, die aus zwei verschiedenen Apotheken zusammen gesucht werden mussten. „Gehen sie ruhig erst einmal Kaffee trinken“, was wir dann auch erst einmal machten.

Ach ja, nicht ohne im „Müller-Markt“ einen „Aufbügler“ für meine undichte Daunenjacke kauften. Vero’s Idee: „Da ist eine Änderungsschneiderei, die können den aufnähen“.

Das Kaffeetrinken machte also gleich zweifach Sinn!

Freundlichkeit, wohin wir gingen! Schöner, burgenreicher, bergiger Ort. Es lohnt sich, länger zu verweilen.

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Sind gegen 17 Uhr in Hainfeld bei Edenkoben in der Pfalz gelandet.

Für ’nen Siebener gibt’s einen guten Roten und kostenlosen Aufenthalt und Strom auf dem Platz beim Weingut „Theodorenhof“. Nichts besonderes, aber absolut ruhig. Mal sehen, wann wir morgen früh aufwachen.

Wir wollen nach Andalusien in die Wärme

1. Tag

04.02. Abfahrt gegen 14.30 Uhr

Erst noch Gas tanken,

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die Straßen scheinen leicht vereist zu sein, wir lassen uns Zeit und kommen bis Bad Wünnenberg.

Foto 2

Der dortige Stellplatz brachte uns die Erinnerung an unsere vorjährige „Sauerlandtour“ zurück. Rennsteigwanderung und Übernachtung an einem Turm… Frag mich nicht, wie der hieß!

Es war ziemlich kalt, aber die Heizung im WoMo verschaffte uns wohlige Wärme.

Es ist immer wieder eine neue Überraschung, wie gut wir uns in unserem „Reisegefährt“ verstehen.

Im Übrigen hat uns dann „Der Dicke“ (Dieter Pfaff) noch den Abend genießen lassen. Er spielte den „Bloch“, Psychotherapeut aus Köln.

Wow, es war erst viertel vor Zehn, als wir schon müde waren und unsere Betten gebaut haben. …und tatsächlich schliefen wir schon bald ein in unseren Lieblingsbetten!